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Multimedia

Autor: Peter Meinhardt

takeMS blade

veröffentlicht am: 22.07.2008


Leistung





Leider war der Akku nicht vorgeladen, wodurch der erste Testlauf mit Netzstrom von statten gehen musste bzw. war so der Plan. Der „blade“ lies sich nicht einschalten, solange er mit dem USB-DC-Adapter verbunden war. Dies kann aber später in den Einstellungen verändert werden.

Hierbei wurde der Kleine bereits ordentlich warm, bei einer schreibunfreundlichen Zimmertemperatur von 29,5 C stieg seine Temperatur auf 36°C an. Dennoch sollte man dies nicht überbewerten, da ja 220V umgewandelt werden! Die Temperatur steigt nur während des Aufladens entsprechend an.

Nach dem ersten Einschalten erkennt man aber zunächst die vielzähligen Funktionsmöglichkeiten. So existiert neben dem obligatorischen Musikmenü auch eines für Radioempfang, Aufnahme, Abspielen dieser, Foto, Video, Spiel, Einstellungen, Dateimanager und ein eBook Reader. Angezeigt wird jeweils eine Animation, die das Logo ständig vergrößert.



Musikmenü/Klang

Das erste Menü wird auch das wichtigste sein und schon sind wir beim Klangtest angekommen. Natürlich kommen in diesem Fall wieder unsere bewährten EP-630 von Creative zum Einsatz.









Es gibt insgesamt 32 Lautstärkestufen, wobei die einzelnen Abstufungen tatsächlich gut gelöst wurden sind. Im Gegensatz zu unserer Tag-Anzeige. Diese war ausschließlich in Chinesisch? (ist uns ein Rätsel – darf ich fragen, was das für eine Datei war? i. d. R wird Chinesisch nur angezeigt, wenn dergleichen in Chinesisch geschrieben wurde. Es gibt lediglich kleine Probleme bei Sonderzeichen) zu bewundern. Leider gab es für dieses Phänomen keine Erklärung und ein anderer Player zeigte dies auch nicht. Vielleicht lag es an verschiedenen Firmeware-Versionen, was wir nicht mehr testen konnten... . Jedenfalls kann man beim Musikhören die einzelnen Ordnerstrukturen nach dem nächsten Lied abgrasen und auch andere Einstellungen on-the-fly vornehmen.


Im direkten Vergleich zu anderen Abspielern wirkten die Musikstücke weniger voluminös und ein wenig flach. Auch der Bass könnte teilweise mehr sein. Die Wiedergabe ist also etwas nüchtern, ohne irgendwelche Passagen (Tiefen/Mitten/Höhen) zu betonen. Aber auch hier spielt der eigene Geschmack erneut eine große Rolle. Und diesen kann man auch ein wenig anpassen. Nicht den Geschmack, aber anhand des Equalizers den Player an seinen ;) und das sogar während man der Musik lauscht. Auch die 3d Einstellung hat uns im Anschluss gut gefallen; auf jeden Fall konnte der „blade“ durch die zwingend empfohlenen Optimierungen noch einiges an Soundqualität gewinnen.




  

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