Webwatch:
 
    Login  Registrieren 

Multimedia

Autor: Peter Meinhardt

takeMS blade

veröffentlicht am: 22.07.2008






Die Verbreitung von MP3-Playern bewegt sich nach wie vor auf höchstem Niveau, wodurch auch immer öfters neue Produkte vorgestellt werden. Wir möchten uns in diesem Test das „blade“ genannte Modell von takeMS näher betrachten. Schon anhand der Verpackung erkennt man, dass es mehr als ein reines Musikabspielgerät ist, so soll man auch mal das eine oder andere Bild darauf anschauen und womöglich gar ein Video.


Hersteller:

Mit diesen Zeilen verteilen wir ein Dankeschön an Marina Schätzle der takeMS International AG, für die Bereitstellung des Samples. Zudem fungierte es ja auch noch als Preis bei einem Tischtennis Turnier.

Vielen Dank!




Ausstattung


Doch zunächst zu den äußeren Werten. Wie bereits von takeMS gewohnt, beinhaltet die Verpackung alle wichtigen Dinge, welche man für einen sofortigen Betrieb benötigt. Hierbei zu nennen sind einfache Kopfhörer, ein USB-Anschlusskabel, USB-Netzadapter, eine Treiber/Tool CD und ein kleines Handbuch.






Eigenschaften


Ebenfalls direkt beim Auspacken überraschte uns der Musikspieler mit seinem Design. Die Front hat eine klavierlackähnliche Beschichtung erhalten und glänzt vor sich hin. An ihr prangert das 160x128 Pixel umfassende Display und etwas unterhalb befindet sich das Fünf-Tasten-Bedienpanel. An der linken Seite liegt der Kopfhörereingang und ein Öse. Dem gegenüber befindet sich, der immer offene Micro-USB Port und der verschiebbare Powerschalter. An der Unterseite ist zusätzlich noch ein Micro-SD Kartenleser untergebracht, welcher mit SD sowie SDHC Speichern gefüttert werden darf. An der edel wirkenden Unterseite sind die einzelnen Funktionen auch noch einmal beschrieben. Sie wurde aus gebürsteten Aluminium gefertigt.

Nimmt man den Player in die Hand bemerkt man erneut, wie wenig 32 Gramm (Herstellerangaben) sind. Wir haben 33g gemessen, was im Grunde nur die Angaben von takeMS bestätigt.





Seite:


© 2002-2008 Media-Planet.org

Edinburgh Festival Tips