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Hardware
Autor: René Schröter |
sechs DDR2 Speicher im Vergleich |
veröffentlicht am: 26.06.2007 |
G.Skill 800er 2x1GB
(F2-6400CL4D-2GBJS )
Leistungsupdate
In dem vorangegangenen Review meinten wir es soll ein Nachtest folgen und wir halten unser Wort. Als wir den RAM eingebaut haben und unseren ersten SPD Testlauf starten wollten, blickten uns durchaus zufrieden stellende Schaltgeschwindigkeiten von 4-4-4-12 an, aber wir wollten mehr und so haben wir anschließend gleich noch mit 4-3-3-3 getestet. Wie zu erwarten hielt sich nun der Performancegewinn in Grenzen, dennoch bestätigte er unsere Konklusion aus Test Nummer 1: Die Caselatenz ist sicherlich noch immer die bedeutendste Zykluszeit, aber alle anderen sind auf jeden Fall nicht zu unterschätzen. Mit fast allen Programmen konnten wir einen, wenn auch wirklich geringen, Anstieg feststellen. 7-Zip packte unsere Probedatei eine Sekunde schneller ein als mit der SPD-Programmierung.
| Mainboard: Foxconn N68S7AA | | G.Skill 800Mhz 2x1GB | Everest 2.20 | SiSoft Sandra | 7-Zip | Pi | | Lesen | Schreiben | Latenz | Gesamt | Packen | Entpacken | 16MB Bench | 2 Mio | |
| 800Mhz (4-4-4-12) | 6144 MB/s | 2326 MB/s | 90,3 ns | 5033 MB/s | 159 s | 77 s | 2203 MIPS | 94 s | | 800Mhz (4-3-3-3) | 6159 MB/s | 2329 MB/s | 90,3 ns | 5056 MB/s | 158 s | 77 s | 2228 MIPS | 94 s |
Es folgte das fröhliche Takten. Mit den per Hand eingestellten Latenzen erreichten wir einen Takt von respektablen 850Mhz bei 2,32Volt. Mit 0,1V konnten wir zwar die weiteren 7Mhz gewinnen, aber die Kontrollen warteten mit geringfügig schlechteren Werten auf. Somit kann man zwar sagen der Speicher verträgt 857Mhz, aber so richtig stabil sind nur 850Mhz. Also tasteten wir uns langsam höher und erreichten am Ende sehr gute 923Mhz bei noch immer guten 4-4-4-5 er Latenzen. Die Spannung betrug nun aber bereits 2,367Volt. Leider können wir keine Vergleichswerte angeben. Wir konnten zwar alle Leistungsnachweise durchführen, stabil war soweit alles, doch hatten diese noch nicht notiert. Wir hatten gehofft noch ein paar Mhz mehr zu erreichen. Da dies jedoch misslang, wollten wir nach einem Biosreset die bis dato erreichten Werte eintragen, doch von diesem Zeitpunkt an konnten wir plötzlich nicht einmal mehr 900Mhz betreiben. Da wir leider nicht hinter die Rätsels Lösung gekommen sind, müssen wir mit den fehlenden Werten leben. Möglicherweise überprüfen wir die erreichten Tendenzen noch einmal auf dem dritten Board.
| Mainboard: Foxconn N68S7AA | | G.Skill 800Mhz 2x1GB | Everest 2.20 | SiSoft Sandra | 7-Zip | Pi | | Lesen | Schreiben | Latenz | Gesamt | Packen | Entpacken | 16MB Bench | 2 Mio | | 800Mhz (4-3-3-3) | 6159 MB/s | 2329 MB/s | 90,3 ns | 5056 MB/s | 157 s | 77 s | 2228 MIPS | 94 s | | 850Mhz (4-3-3-3) | 6182 MB/s | 2319 MB/s | 85,1 ns | 4973 MB/s | 154 s | 77 s | 2259 MIPS | 94 s | | 923Mhz (4-4-4-5) | kA | kA | kA | kA | 152 s | 77 s | kA | 94 s |
Wir hatten nicht gedacht, dass bei 923Mhz die Taktschraube schon zu Ende gedreht wurde und dies wird wohl auch nicht einmal so gewesen sein. Aber nachdem wir neu gestartet hatten mussten wir zunächst das Bios zurückseten und anschließend konnten wir keinen Takt mehr über 900 einstellen. Wieso das ganze? Wir wissen es nicht aber um nicht noch mehr Zeit zu verlieren mussten wir den Test dann an dieser Stelle abbrechen.
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