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GC

Autor: René Schröter

GC 2008

veröffentlicht am: 23.08.2008




Wie wir bereits vor etwa einem Monat berichteten, startet nun die Games Convention auch endlich richtig. Wie es mit dieser Institution im Spielesegment weiter geht, steht noch in den Sternen, was dagegen auf jeden Fall definitiv ist: in diesem Umfang und Aufmachung wird es die GC nicht wieder geben. Also den Trouble genießen und ein paar neue Fakten sammeln.

Begonnen haben wir mit einem kleinen Rundgang über die ersten beiden Hallen, an welchem sich die Pressekonferenz von Intel anschloss.

Intel PK
Gestartet hat diese mit ein paar Fakten über Larrabee.
Tatsächlich wurde zunächst das Projekt an sich nochmalig vorgestellt, wie effizient die „Many-core-Architektur ist und wieso man sich dafür entschieden hat. Aber dann hat man tatsächlich noch interessantere Dinge präsentiert.



Angeblich soll man bei etwa 25 FPS eine deutlich geringere Bandbreite benutzen als bei einer herkömmlichen Renderingmethode. Das tatsächliche Erscheinen für den „Personal Computer Graphics Markt“ wurde für 2009/10 angekündigt. Bis dahin werden aber wohl auch die anderen Mitbewerber nicht schlafen.
Selbstverständlich durfte ein kurzer Ausblick auf die neue, Small Size, Notebookgeneration nicht verzichtet werden. Aber im Grunde wollte man damit nur das Augenmerk auf das neue Prestigeobjekt für die mobile Plattform richten. Am anderen Ende der Atom Skala wird nun der QX9300 eingeführt, welche primär auf Spieleleistung getrimmt ist und im Grunde tatsächlich nur noch ein reines Desktop Replacement darstellt. Mit den neuen Intel Tools kann auch dieser noch weit höher als die standardmäßigen 2,53Ghz getaktet werden - und das alles bei einem Notebook. Der gezeigte Cinebench R10 Benchmark dauerte etwa 40 Sekunden, aber das tatsächliche Ende konnte/durfte man nicht sehen. Das die neue „Traum CPU“ einen Q9100 in allen Anwendungen/Spielen deutlich schlagen kann, sollten die folgenden Ergebnisse beweisen; stellen aber im Grunde ja nur eine Art Techdemo dar.
Tatsächlich überraschend war die Vorstellung der neuen Prozessorfamilie: Core i7 bzw. Core i7 Extreme Edition. Diese basiert auf der Mikroarchitektur des Nehalem, aber verfügen darüber hinaus auch über die bekannte Hyper Threading Technologie. Also können bis zu acht Threads gleichzeitig abgearbeitet werden und im Task Manager sieht man ebenfalls acht Diagramme. Basis für diesen Prozessor wird der X58 Chipsatz werden der zudem mit einigen interessanten Eigenschaften aufwarten kann. So soll sich automatisch auf Single oder Dual-Core Anwendungen eingestellt werden können. So kann sich die Taktrate eines Cores erhöhen, weil ein anderer ausgeschaltet wird. Durch die Turbo Mode genannte Technik wird auch die zulässige TDP nicht überschritten, da die ausgeschalteten Kerne einen Verbrauch von nahe 0 aufweisen. Der Chipsatz unterstützt zudem auch die Intel Enhanced Turbo Memory Technik. Hierzu soll eine Art PCI-Express Festplatte eingesteckt werden, was unter anderen die Bootzeit verkürzen soll. Eine ähnliche Methode gab es bereits bei Microsoft mit der Unterstützung verschiedener ReadyBoost USB-Sticks.




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